Dormagen, 22. Mai 2026 Nach der Hälfte der Wettkämpfe für den Deutschland-Cup, neben den Meisterschaften die wichtigsten Ausscheidungen im nationalen Vergleich der
Leistungsklasse, platzieren sich drei WSC-Frauen und zwei Männer im Top-Ten-
Bereich und untermauern damit ihre aktuelle Stärke. Traditionell wurden die ersten
Rennen auf der Saalach in Lofer/Österreich ausgetragen, eine der letzten
Naturwettkampfstrecken in Europa.
Mit zwei Silber-und zwei Bronzemedaillen liegt Anna Faber vom WSC Dormagen
nach vier von acht Rennen auf Platz zwei der Halbzeitwertung. Sowohl technischen
als auch physisch topfit stellte sie sich erfolgreich der deutschen Konkurrenz und fuhr
einen Spitzenplatz heraus. Liv Konrad steigerte sich von Wettkampf zu Wettkampf,
startete mit Rang 9, kam dann zweimal als Sechste ins Ziel und überzeugte im
letzten Rennen mit dem vierten Platz. Insgesamt liegt sie damit auf Rang sechs, zwei
Plätze vor Marie Gottowik, die Rang 13 im letzten Durchgang (Platzierungen vorher
7, 8, 7) etwas zurückwarf. Als vierte WSC-Frau reihte sich Katharina Peter mit Platz
11 in das gute Gesamtergebnis der Dormagener Damen ein.
Bei den Herren fuhren Dennis Harazim mit Platz 9 im Kanadier und Leon Piontek mit
Platz 10 unter die Top Ten, Bruder Jeffrey wurde Fünfzehnter vor Lars Schwellinger.
Im Kajak schaffte David Engel das gleiche Gesamtergebnis. Tom Tanha erreichte
Rang 37.
Bei den Junioren kämpfte sich Konrad Kollosche auf den 12. Platz. Als weitere
Nachwuchstalente vom WSC wurden Timon Angres 52., Matheo Angres (56.) und
Jorid Kampe 37.
Geschrieben: E. Faber Foto: WSC

