Der WSC berichtet

WSC on Tours

2012_wsc_anpadelnMit über siebzig Kanuten bevölkerte der WSC am 1. Mai den Vater Rhein zu seinem traditionellen „Anpaddeln" von Langel nach Zons. Zur Freude aller Beteiligten gewann die Sonne im Verlauf des Tages Oberwasser, nachdem am frühen Morgen noch der Donnergott gegrollt hatte. So paddelte man gut gelaunt zur Freude Neptuns „der Rhing eraff" und traf sich anschließend zu Kaffee und Kuchen am Bootshaus.

Dormagens Sportler des Jahres 2011

2012_sportlerehrung_Sieger_DetlevAnna Faber und Michel Hasselwander mit Sportausschuss-Vorsitzendem Detlev Zenk:

"Wir danken unseren Wählern für die tolle Unterstützung."

 

Bildquelle: Dormago

"Wickie auf großer Fahrt"

2012_karneval1WSC Karnevalsumzug Zons, 20. Februar 2012

Nachdem feststand, dass die WSCler auch in diesem Jahr wieder am traditionellen Zonser Karnevalsumzug mitmachen, war das Motto schnell gefunden: „Wickie auf großer Fahrt". Nun stand dem Organisationsteam (Dieter, Jörg, Juliane, Petra & Theo) und ihren fleißigen Helfern jede Menge Arbeit bevor. U. a. wurde mit großem Aufwand der 10er in ein echtes Wikingerschiff verwandelt.

Gut vorbereitet traf sich am Rosenmontag Morgen eine große bunte Wikingerfamilie im Bootshaus, um gemeinsam die Kamelle für den Zug vorzubereiten. Bei einem herzhaften Frühstück konnte man gegenseitig die aufwendig selbstgestalteten Kostüme bewundern und sich für den Zug stärken.

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WSC Bayer Dormagen zum Rückzug der Bayer AG aus der Sportförderung

Pressemitteilung des WSC Bayer Dormagen zum Rückzug der Bayer AG aus der Sportförderung

Mit großem Bedauern nimmt der Vorstand des WSC Bayer Dormagen den mittelfristigen Rückzug der Bayer AG aus der Sportförderung zur Kenntnis. Der Verein dankt der Bayer AG für die langjährige Unterstützung, mit der sportliche Spitzenleistungen erzielt wurden und ein Standort am Rhein geschaffen wurde, der aus dem Dormagener Vereinsleben nicht mehr wegzudenken ist. Die größte Stärke des WSC ist und bleibt jedoch das große persönliche Engagement seiner Mitglieder. Auf dieser Grundlage hoffen wir auch in Zukunft unsere gute sportliche Arbeit vor allem im Jugend-, Freizeit- und Leistungsbereich fortführen zu können.

WSC feiert seine erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler

Gefeiert wird im Kanu-Verein des WSC Bayer Dormagen gerne und in den
letzten Wochen gab es hinreichend Anlass dazu. So traf man sich jetzt am
Bootshaus um die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportlerbei Deutschen
Meisterschaften und einer Weltmeisterschaft hoch leben zu lassen.
Unter den zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern hatten viele ihr Bestes
für eine gute Platzierung gegeben. Die Anstrengungen waren jedoch nicht immer
von der erhofften Position unter Deutschlands besten Kanuten gekrönt.
Bei Zweien, der fünfzehnjährigen Anna Faber und dem sechzehnjährigen
Michel Hasselwander, ging die Rechnung am Ende aber hundertprozentig auf.
Anna Faber sicherte sich den Titel der Deutschen Jugendmeisterin im Kajak-
Slalom auf der Wildwasserstrecke in Hohenlimburg. Mit vier fulminanten Läufen
dominierte sie den Wettkampf, zeigte Nervenstärke, Siegeswille und Power.
Michel Hasselwander, der den größten Teil der Saison in Neuseeland verbracht
hatte, bewies seine Geschicklichkeit und Fitness im Kanu-Freestyle und wurde
im fränkischen Plattling Deutscher Juniorenmeister. Damit hatte er das Ticket für
die Teilnahme an den Weltmeisterschaften am gleichen Ort in der Tasche. Mit
internationaler Konkurrenz bewies er dann erneut seine Klasse und erreichte als
bester Deutscher am Ende Platz sieben.
Deutscher Vizemeister im Kanu-Freestyle im Kanadier mit Stechpaddel wurde
Jonas Unterberg. Und auch im Slalom gab es weitere Medaillenplätze:
Malte Horn und Fabian Simonek fuhren bei den Deutschen
Schülermeisterschaften mit ihrem Zweierkanadier trotz wenigen Trainings in
dieser Bootsklasse ganz nach vorne auf den zweiten Platz. Simonek durfte
dann noch mal strahlen, denn im Kajak erkämpfte er sich im großen Feld der A-
Schüler die Bronzemedaille.
Last but not least gelang Tobias Horn in einer Renngemeinschaft mit zwei
Hildenern der Vizemeister-Titel im Kanadier-Mannschaftsrennen der Junioren.
Bei so vielen Erfolgen sah man am Bootshaus vom WSC nur strahlende
Gesichter und auch die vereinseigenen Trainer Jan Faber, Andi Kulisch und
Stützbundtrainer Björn Behne wurden kräftig gefeiert.
2011_BH EmpfangGefeiert wird im Kanu-Verein des WSC Bayer Dormagen gerne und in den letzten Wochen gab es hinreichend Anlass dazu. So traf man sich jetzt am Bootshaus um die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler bei Deutschen Meisterschaften und einer Weltmeisterschaft hoch leben zu lassen.
Unter den zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern hatten viele ihr Bestesfür eine gute Platzierung gegeben. Die Anstrengungen waren jedoch nicht immer von der erhofften Position unter Deutschlands besten Kanuten gekrönt.
Bei Zweien, der fünfzehnjährigen Anna Faber und dem sechzehnjährigen Michel Hasselwander, ging die Rechnung am Ende aber hundertprozentig auf. Anna Faber sicherte sich den Titel der Deutschen Jugendmeisterin im Kajak-Slalom auf der Wildwasserstrecke in Hohenlimburg. Mit vier fulminanten Läufen dominierte sie den Wettkampf, zeigte Nervenstärke, Siegeswille und Power. Michel Hasselwander, der den größten Teil der Saison in Neuseeland verbracht hatte, bewies seine Geschicklichkeit und Fitness im Kanu-Freestyle und wurde im fränkischen Plattling Deutscher Juniorenmeister. Damit hatte er das Ticket für die Teilnahme an den Weltmeisterschaften am gleichen Ort in der Tasche. Mit internationaler Konkurrenz bewies er dann erneut seine Klasse und erreichte als bester Deutscher am Ende Platz sieben.

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Der Fluch von Zons

2011_rosenmontagZons Alaaf!

Und der WSC ist dabei! Bunte Jecken, strahlendes Wetter undgute Laune so zogen die Rheinpiraten vom WSC durch die Straßen von Zons.

Steuermann war Kapitän Snorre, der erste nachweisliche Pirat, der schon vor 1200 Jahren als Wickinger sein Unwesen trieb. Seine sterblichen Überreste am Steuer festgebunden überließ er das Feiern aber den großen und kleinen Jeckendes WSC, die als echte Rheinländer auch mehr davon verstanden.

Nach dem Umzug ging’s ins Bootshaus, wo man sich für neue Taten stärkte.