Kanuslalom

WSC-Kanuten erfolgreich beim Saisonauftakt

2014 Lippstadt Malte HornAn der Burgmühle in Lippstadt trafen sich am Wochenende die Kanuten zur ersten Slalomregatta der Saison. Beim sportlichen Wettkampf um die schnellsten Zeiten im Wildwasser der Lippe mischten Dormagener Sportler ganz vorne mit und konnten an ihre hervorragenden Leistungen des Vorjahres nahtlos anknüpfen. Sowohl Anna Faber als auch Tobias und Malte Horn, allesamt vom WSC Bayer Dormagen, siegten in ihren Rennen.

Malte Horn trumpfte gleich in seinem ersten Lauf bei der männlichen Jugend auf und siegte damit gegen die Konkurrenz aus NRW, Hessen und Rheinlandpfalz im Canadier mit dem Stechpaddel. Ebenso erfolgreich war Tobias Horn, der in diesem Jahr erstmalig in der Leistungsklasse startet, was einem deutlichen Sieg aber nicht im Weg stand. Dennoch lag der jüngere Malte diesmal von der reinen Fahrtzeit sogar vor seinem Bruder, wäre da nicht eine Torberührung mehr gewesen. Beide Ergebnisse machten aber deutlich, dass mit den Horn-brüdern in dieser Saison wieder zu rechnen ist, wenn es um die vorderen Plätze bei den Slalomspezialisten im Canadier geht.

Weiterlesen...

Erfolgreicher Saisonabschluss des WSC Nachwuchs in Bad Kreuznach

Beim traditionellen Herbstslalom in Bad Kreuznach trafen sich zum Abschluss der Saison die Slalomkanuten aus ganz Deutschland. Auch der WSC Bayer Dormagen war mit einer großen Gruppe junger Nachwuchspaddlerinnen und –paddler mit ihren Trainern Theo Nüsing und Johannes Lienemann angereist.
Seine herausragende Form stellte Tobias Horn einmal mehr unter Beweis und siegte im Kanadier (CI) bei den Junioren. Sein Bruder Malte eroberte bei der männlichen Jugend die Bronzemedaille.

Weiterlesen...

WSC Kanuten kämpften beim Nachwuchscup für NRW

Am Wochenende trafen sich zum letzten Mal in dieser Wettkampfsaison die Kanuten ausHohenlimburg ganz Deutschland in Hohenlimburg. Am Samstag wurden die letzten Rennen zum Deutschlandcup und zum Nachwuchscup ausgetragen. Während im Deutschlandcup über die Rangliste der Leistungsklasse entschieden wurde, kämpften Anna Faber, Tobias Horn, Malte Horn und Johannes Engels vom WSC Bayer Dormagen um die Topplatzierungen des nationalen Nachwuchses. Am Sonntag durften dann jeweils die drei Besten im Länderpokal für ihr Bundesland antreten.

Weiterlesen...

Anna Faber erfolgreich bei der Junioreneuropameisterschaft

Zwanzig Nationen waren in Bourg Saint Maurice auf einer der schwersten Naturstrecken Europas angetreten, um die Meistertitel zu erkämpfen. Anna Faber vom WSC Bayer Dormagen bestätigte dabei ihre Position in der europäischen Kanuslalomspitze.annat

Maximal drei Athletinnen jeder Nation durften in der Qualifikation am letzten Donnerstag an den Start gehen. Neben Faber waren es für Deutschland Ann-Kathrin Schwanhold aus Leipzig und Celina Jones aus Augsburg und alle drei Mädels konnten sich in den beiden Läufen sicher für das Halbfinale der besten Zwanzig qualifizieren.

Weiterlesen...

Siegermannschaft der K1 bei der Deutschen Meisterschaft

2013 DM AugsburgAnbei ein Foto von der Siegermannschaft der K1 Damen im Kanuslalom bei der Deutschen Meisterschaft der Leistungsklasse in Augsburg. Von links Anna Faber vom WSC Bayer Dormagen, Jasmin Schornberg, vom KR Hamm, 5. bei der Olympiade in London und Katja Frauenrath von KC Zugvogel Köln, die als NRW-Team die starke Augsburger Mannschaft mit der amtierenden Deutschen Meisterin Melanie Pfeiffer auf deren Heimstrecke im Eiskanal besiegen konnten. Die WSC Mannschaft mit Tobias und Malte Horn sowie Leon Piontek kam im Canadier Einer auf Platz 5.

Anna Faber wird Vizeweltmeisterin mit der Juniorinnenmannschaft

2013-07-18-jwm-liptovsky-0146-faberAm letzten Tag der Juniorenweltmeisterschaften in der Slowakei holte sich Anna Faber vom WSC Bayer Dormagen mit ihrer Mannschaft die Silbermedaille im Kajak.

Auf der Slalomstrecke in Liptovsky Mikulas am Rande der Hohen Tatra waren die Tschechinnen und die Britinnen die stärksten Konkurrentinnen im Wettkampf um das internationale Edelmetall. Schon im letzten Jahr hatten sie mit den Deutschen die Spitzenplätze unter sich ausgemacht. Nachdem sich die Osteuropäerinnen mit der frischgekürten Weltmeisterin Karolina Galuskova an die Spitze der vierzehn Nationalmannschaften gesetzt hatten, gingen die deutschen Mädchen als Vorletzte ins Rennen. Angeführt wurden sie von Anna Faber, die sich für das Mannschaftsfinale einiges vorgenommen hatte, denn im Einzelwettkampf hatte nicht alles so geklappt, wie sie es sich erträumt hatte.

Weiterlesen...