Kanuslalom

Anna Faber erneut mit Topplazierung

Im Wildwasserpark Markkleeberg unweit Leipzigs traf sich die europäische Kanuelite zumAnna Faber 2017

ersten internationalen Rennen in Deutschland. Da hier in drei Wochen die ersten zwei von

vier Qualifikationswettkämpfe für die Nationalmannschaft stattfinden, gilt das Rennen in

Markkleeberg insbesondere national als erste Messlatte für den persönlichen

Leistungsstand. Während die Top-Fahrer aus ganz Europa in den Ranglistenrennen starteten,

nahmen drei Athleten des WSC Bayer Dormagen an den Open Race teil.

Ähnlich wie vor zwei Wochen in Solkan dominierte Anna Faber den Wettkampf der

Kajakfahrerinnen. Sie qualifizierte sich als erste direkt für das Halbfinale, und erkämpfte dort

Patz zwei. Im Finale der Top Five legte sie nochmal einen fehlerlosen Lauf hin und eroberte

erneut die Spitze. Mit ihrem Sieg zeigt sie, dass sie nach der schwierigen letzten Saison, die

von den Auswirkungen einer längeren Krankheit mitbestimmt war, in ihrer Altersklasse

wieder zu den Besten Deutschlands aufgeschlossen hat.

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Zwölf Bezirksmeistertitel für den WSC

BaikowskiBergheim       Die Slalom-Kanuten des WSC Bayer Dormagen sind ihrer Favoritenrolle bei der Bezirksmeisterschaft des Bezirks Köln-Bonn-Aachen in Bergheim auf der Erft gerecht geworden.

Allen voran Nele Baikowski, die sowohl im Kajak Einer (K1) als auch im Canadier Einer (C1) der A-Schülerinnen nicht zu schlagen war. Am Samstag noch im Canadier knapp hinter Marisa Kaup aus Coesfeld gelegen konnte sie sich am entscheidenden Sonntag steigern und ihre Konkurrentin auf den zweiten Platz verweisen. Im Kajak hingegen distanzierte sie die anderen Teilnehmer sogar um ganze acht Sekunden.

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Faber zum Saisonauftakt wieder in Form

Anna SlowenienAnna Faber ist in Form für die kommende Kanusaison. Das zeigte sie vergangenes Wochenende in Slowenien, wo das erste Rennen des Jahres für die europäische Kanuslalomelite stattfand. Im International Open Race wurden in zwei einzelnen Wettkämpfen Gewinner ermittelt. Für Anna Faber startete das Wochenende optimal. Sie konnte sich am Samstag trotz Erkältung gegen die Konkurrenz aus Deutschland, Russland und der Ukraine durchsetzen und gewann entschieden vor Andrea Herzog und Stella Mehlhorn (beide GER).

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Saisonauftakt steht vor der Tür

Marten KonradDas Warten hat ein Ende. Am kommenden Wochenende, 01.04.-02.04.2017, beginnt die Wettkampfsaison für alle Slalom-Kanuten des WSC Bayer Dormagen.

Und gleich zu Beginn stehen die ersten Meisterschaften in Bergheim auf der Erft an. Der Bezirk Köln-Bonn-Aachen sucht die Bezirksmeister in allen Alterklassen. Favoriten auf den Titel sind unter anderem Malte Horn, der in diesem Jahr zum ersten Mal in der Leistungsklasse - also bei den Erwachsenen - im Canadier Einer an den Start geht und Laura Baikowski im Canadier Einer der weiblichen Junioren.

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Schüler bereiten sich auf Meisterschaft vor

Bad Kreuznach

Während Deutschlands Freestyler am Wiesenwehr um die begehrten Bad KreuznachWM Plätze kämpften bestritten die

Schüler des WSC Bayer Dormagen ihr erstes Trainingslager im Ort der diesjährigen Deutschen Schülermeisterschaft.

Auf einem künstlich verändertem Seitenabschnitt der Nahe im Kurort Bad Kreuznach gewöhnten sich

Nele Baikowski, Martin Hannen, Marten Konrad und Leopold Kollosche bei gezieltem Techniktraining

an die neuen Bedingungen. Begleitet wurden sie durch einige ältere Sportler und die Trainer Tobias Horn

und Laura Baikowski.

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Kanuten jeck unterwegs in Prag

Karneval Prag 1Prag/Zons    Die Wettkampfgruppe des WSC Bayer Dormagen fuhr über die Karnevalstage ins Trainingslager nach Prag. Auf dem künstlich angelegten Kanal bereiteten sich die sechs Sportler auf die nahenden Wettkämpfe vor.

Die hervorragenden Wildwasserbedingungen waren für die Sportler eine willkommene Abwechslung nach einem langen Winter mit Ausdauer- und Krafttraining. „Bei uns in Dormagen oder auch auf der Erft in Neuss können wir ausschließlich die Ausdauer der Sportler verbessern und Grundtechniken erlernen“, berichtet Trainer Tobias Horn kritisch, „für die notwendige Sicherheit im Wildwasser müssen wir deswegen die weiten Fahrten in Kauf nehmen, da sind uns Vereine wie Augsburg oder Leipzig mit ihren Standorten voraus“

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